Mehrseitiger Formularausdruck auf Kopfbögen
| Damit die Formatierung bei mehrseitigen Formularen auf Kopfbögen
funktioniert, muss im Formulardesigner folgendes gemacht werden: |
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1.) Kopieren der "Artikelüberschriften" vom "Kopf" in den "Titel"
2.) Rechte Maustaste auf "Kopf" und "Auf erster Seite drucken"
deaktivieren
3.) im "Kopf" die Formatierungen für die weiteren Seiten machen. Falls
zwischen dem letzten Text und den Feldern "Übertrag" und "Artikelüberschrift" zu
viel Platz ist, fügen sie bitte ein Textfeld mit ein, oder mehreren Leerzeichen
ein und positionieren dies direkt oberhalb des Übertrags. |
Schnittstelle zu MS-Office funktioniert nicht
Problem:
Bei der Übergabe von Kundendaten an einen Serienbrief in Microsoft Word kommt
die sinngemäße Fehlermeldung:
"Winword konnte nicht gefunden werden. Tragen Sie unter Einstellungen den
kompletten Pfad ein."
Unter Programmeinstellungen kann aber nur der Pfad zu OpenOffice eingetragen
werden. Die Onlinehilfe sagt, dass MS-Office selbsttätig gefunden wird.
Lösung:
Tragen Sie in der Registry unter dem Pfad
HKEY_CURRENT_USER\Software\Sage\GS-Auftrag\Settings\MS-OFFICE\Wordpfad den
kompletten Pfad zu der Datei WINWORD.EXE ein inklusive des Dateinamens.
Beispiel:
C:\PROGRAMME\MICROSOFT OFFICE\OFFICE11\WINWORD.EXE
Verfahren Sie bei Excel genau so.
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Abschlagszahlungen
Problem:
Sie möchten im Schriftverkehr mit
Anzahlungen und Skonto arbeiten und sind sich nun nicht sicher, in welcher
Reihenfolge eine Berechnung vorzunehmen ist bzw. wie Sie dies auf der Rechnung
ausweisen sollen.
Lösung:
Sie haben
in GS-Auftrag für Windows die Möglichkeit, einen Anzahlungsbetrag einzugeben.
Hierzu stehen Ihnen in der Formulargestaltung die folgenden Variablen als
"Feldinhalt" aus der Datenquelle "Sonstige Daten" zur Verfügung:
Beispiel: Rechnungsbetrag EURO 2000,-- "SUMME NETTO";
MwSt. EURO 320,-- SUMME UST ------------- Bruttobetrag EURO
2320,-- "SUMME BRUTTO" ./. Anzahlung EURO 1160,-- "ANZAHLUNG"
(Datenquelle Auftragsdaten) ------------- Restbetrag EURO 1160,--
"SUMME BRUTTO - ANZAHLUNG"
Den Betrag der Anzahlung tragen Sie unter
RECHNUNGSDATEN bei der Erfassung eines neuen Vorgangs ein. Sie können dies
ebenfalls bei einem noch nicht verbuchten Vorgang eintragen.
Da es keine
verbindliche rechtliche Grundlage gibt, ob zuerst die Anzahlung oder ein Skonto
berücksichtigt wird, haben wir uns entschlossen, die Anzahlung nicht bei der
Berechnung des Skontos zu berücksichtigen.
Rechenbeispiele:
Rechnungsbruttobetrag: 1.000,00 EURO Anzahlung: :
200,00 EURO Skonto: : 3 %
a) 1.000,00 EURO * 3 % =
30,00 EURO
Rechnungsbetrag : 1.000,00 EURO - Skonto: :
30,00 EURO - Anzahlung: : 200,00 EURO ----------- Endsumme
770,00 EURO
b) 1.000,00 EURO - 200,00 EURO =
800,00 EURO 800,00 EURO * 3 % = 24,00 EURO
Rechnung :
1.000,00 EURO - Anzahlung: : 200,00 EURO - Skonto: :
24,00 EURO ----------- 776,00 EURO
Sollte es für diese
Berechnung ein klare rechtliche Grundlage geben, so werden wir das Programm
entsprechend anpassen; solange es jedoch bei der jetzigen Rechtsgrundlage
bleibt, sehen wir keine Notwendigkeit für eine Änderung.
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Fehlermeldung: Das Programm wird von einer anderen .NET Datei kontrolliert
Schließen Sie alle laufenden GS-Programme.
Suchen Sie nun in Ihrem Stammverzeichnis C:\ und im Verzeichnis GSWIN mit
allen Unterverzeichnissen nach Dateien mit folgendem Muster "p*.lck;p*.net".
Löschen Sie diese Dateien.
Jetzt sollte das Programm wieder funktionieren.
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Allgemeine Empfehlung für die Netzwerkkonfiguration
finden Sie im Link
Sage-FAQ
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Borland BDE Installation unter WinNT/2000
Bei der Installation der BDE unter WinNT/2000 ist folgendes zu beachten:
1. Installation unter einem Administratoraccount 2. In der Registry
muß für den Baum HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Borland der Zugriff für jeden auf
Vollzugriff eingetragen werden. 3. Im Windowsverzeichnis muss für zwei
Inidateien noch ebenfalls Vollzugriff für jeden eingerichtet werden. Die Dateien
sind anhand des Datums zu identifizieren (formular.ini, ?.ini)
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